12 Tage Venezuela Flugsafari: Venezuela - Flugsafari
Venezuela-Flugsafari
Venezuela hat bei Naturfreunden einen schon legendären Ruf. Im kleinen Privatflugzeug erschließt sich Ihnen das paradiesische Land auf unvergleichliche Weise! So geht es bequem zu den Top-Sehenswürdigkeiten: in die Andenregion mit der faszinierenden Paramó-Vegetation und dem kolonialen Mérida, zum Tierparadies der Llanos und zum Ursprung des Orinocos im ursprünglichen Bundesstaat Amazonas. Ganz im Süden Venezuelas erstreckt sich eine der eindrucksvollsten Landschaften ganz Südamerikas die schwer zugängliche Region der Gran Sabana mit ausgedehnten Prärien und den legendären, bis zu 2.800 m hohen Tepuis Tafelbergen, die in einer Zeit entstanden, als Afrika und Amerika noch ein Kontinent waren. Erleben Sie auf unserer Komfortreise diesen Wundergarten erstmals auch aus der Luft.
Die Höhepunkte dieser Reise:
Caracas · Mérida · Llanos · Peurto Ayacucho · Canaima · Santa Elena
Reiseablauf:
1. Tag Frankfurt - Caracas
Tagesflug von Frankfurt nach Caracas und Transfer zum Hotel.
2. Tag Caracas -
Mérida
1567 gegründet, immer wieder von Erdbeben zerstört und mit Kakaoexporten reich geworden ist Caracas heute eine Stadt mit vielen sehenswerten Spuren einer interessanten, wechselhaften Geschichte. Während einer Stadtrundfahrt lernen Sie das historische Zentrum kennen. Die Plaza Bolivar, die Kathedrale, das Panteon und das Kapitol sind dabei Ihre wichtigsten Stationen. Am Nachmittag fliegen Sie weiter in die Andenstadt Santiago de los Caballeros de Mérida, kurz einfach Mérida genannt. Umgeben von den beiden höchsten Bergketten der Anden der Sierra Nevada im Südosten und der Sierra La Caluta im Nordwesten liegt die Stadt auf einer 1.625 m hohen Felsterrasse. Das historische Zentrum der ob ihrer vielen Parkanlagen recht grünen Stadt ist relativ klein. Sie unternehmen eine kurze Stadtbesichtigung und kommen dabei sicher auch an der Heladería Cormoto vorbei. Diese Eisdiele ist im Guiness-Buch der Rekorde verzeichnet, weil sie mehr als 800 verschiedene Eissorten (etwa 80 davon ständig) im Angebot hat.
3. Tag Mérida: Pico Espejo - Jaji
Heute geht es zum kolonialen Andendorf Jaji, dessen über 400 Jahre alter historischer Stadtkern aus der Kolonialzeit in den 1960ern und 1970ern liebevoll restauriert wurde. Nach dem Besuch einer Kaffeehacienda kehren Sie am Abend nach Mérida zurück.
4. Tag Mérida: NP Sierra Nevada
Ausflug in den südöstlichen Arm der die Stadt umgebenden Anden, die Sierra Nevada. Auf der Transandina geht es durch immergrüne Bergnebelwälder in die Paramós des Nationalparks. Hier, in der der biologischen Station Mifafi, gibt es eine Station, in der Andenkondore aufgezogen und später ausgewildert werden. So wird versucht, das Überleben dieser gefährdeten Art zu gewährleisten. Nach der Besichtigung der Kapelle von Epifania Sánchez, UNESCO-Kulturerbe, kehren Sie nach Mérida zurück.
5. Tag Mérida - Llanos
Charterflug in die
Llanos, die tierreichen Tiefebenen des Orinocos in Venezuela. Das flache Gelände wird von Weideland beherrscht. Die Bewohner sind für Ihre Gastfreundschaft und die virtuose Reitkunst bekannt.
Bereits am Nachmittag begeben Sie sich auf die erste Pirschfahrt im Geländewagen. Vergessen Sie auf keinen Fall Ihren Fotoapparat, denn aufregende Tierbegegnungen sind fast schon
garantiert!
6. Tag Llanos
Ein Tag für spannende Tierbeobachtungen: Kaimane, Schildkröten, Rote Ibisse, Jabirus, Ameisenbären und Gürteltiere leben hier ebenso wie Rote Brüllaffen und Capibaras. Auf Bootsfahrten sind oft Buntbarsche, Amazonas-Flußdelfine und Piranhas, Hoatzins, Rote Aras und viele andere Vogelarten zu sehen.
7. Tag Llanos - Puerto Ayacucho
Letzte Pirsch am Vormittag haben Sie sich schon ein Lieblingstier erkoren? Ein Charterflug im Kleinflugzeug bringt Sie dann nach Puerto Ayacucho in Amazonien. Der Nachmittag gehört dann einer Bootsfahrt auf dem Orinoco. Man höre und Staune: mit 2.140 km gehört er zu den längsten Flüssen Südamerikas. Sein gesamter Verlauf liegt ausschließlich auf dem Staatsgebiet Venezuelas. An seinem Oberlauf zweigt - eine der seltenen natürlichen Bifurkationen - ein Seitenarm, der Brazo Casiquiare von ihm ab und führt einen Teil seines Wassers nach mehr als 300 km in den Rio Negro und schließlich in den Amazonas.
8. Tag Puerto Ayacucho - Canaima
Nach dem Frühstück
geht es wieder mit dem Kleinflugzeug weiter. Sie begeben sich in eine der schönsten Gegenden der Welt, die Gran Sabana. Die Pemón-Indianer nannten die etwa 100 hier aufragenden, bizarren Tafelberge
Tepuis, was Haus der Götter bedeutet. Bis zu 1.000 m recken sich die Felsen steil in die Höhe. Auf den Plateaus wechslen sich dichte Urwälder mit schrundigen Felsklippen ab, Wind und
Regen haben im Laufe der Jahrtausende groteske Felsformationen und Labyrinthe geschaffen. Die gewaltige Höhe, das daraus resultierende spezifische Klima und die unüberwindbaren Felsabgründe isolieren
die Gipfel vom umgebenden Flachland. So konnte die Evolution eine ganz eigene Tier- und Pflanzenwelt hervorbringen. Einige der Tepui- Spitzen sind noch von keines Menschen Fuß berührt.
Kurz nach dem Start in Puerto Ayacucho überfliegen Sie den Autana- Tepui, so erhalten Sie einen ersten Eindruck von dieser Insel über dem Regenwald . Ganz in der Nähe des Dorfes stürzt der
Rio Carrao in mehreren Katarakten zu Tale. Ein Wanderung führt Sie zum Salto Sapo. Eine Aushöhlung im Felsen hinter dem Wasserfall macht eine Passage hinter den herabstürzenden Wassermassen
möglich.
9. Tag Canaima - Kavac - Santa Elena
Auf dem
Charterflug ins Indianerdorf Kavac überfliegen Sie den Salto Angel (wetterabhängig), den höchsten Wasserfall der Welt. Unglaubliche 978 m stürzen die Wasser des Rio Churun von Auyan-Tepui in die
Tiefe ein unvergeßlicher Anblick! Auf dem Weg zerstieben die Wassermassen in myriaden feinster Tröpfchen, um sich am Fuße des gewaltigen Kataraktes zu einem reißenden Fluß zu vereinen, der
sich nur wenige Meter weiter erneut über die diesmal 200 m hohen Klippen stürzt.
Kavac liegt am Fuße des Auyan-Tepui, der eine Fläche von 700 km2 bedeckt. Auf einer Wanderung erkunden Sie die Schlucht von Kavac, bevor es nach Santa Elena weiter geht (Kleinflugzeug).
10. Tag Santa Elena - Canaima
Per Helikopter (wetterabhängig) starten Sie zunächst zum höchsten (2.810 m) und beeindruckensten Tafelberg, dem Roraima-Tepui. Sir Arthur Conan Doyle siedelte hier seinen Roman The Lost World an, in dem in der Isolation des Mt. Roraima eine prähistorische Welt mit Dinosauriern überlebt haben soll. Weiter geht es zum Kukenan-Tepui, der den Ureinwohnern heilig ist und daher seit 1997 nicht mehr bestiegen werden darf. Im Anschluß Rückflug nach Canaima.
11. Tag Canaima - Caracas
Flug nach Caracas. Abflug nach Deutschland am späten Nachmittag oder Beginn des individuellen Verlängerungsprogramms.
12. Tag Frankfurt
Ankunft in Frankfurt am Vormittag.
Leistungen:
- Beförderung: Linienflüge in der Touristen-Klasse mit LUFTHANSA und anderen Fluggesellschaften ab und bis Frankfurt. Charterflüge im Kleinflugzeug innerhalb Venezuelas ab
Mérida/bis Caracas (dabei maximal 4 Teilnehmer pro Flugzeug, es gelten besondere Gepäck-, Anzahlungs- und Stornobedingungen!).
- Landtransporte in relativ bequemen Bussen auf meist guten Straßen, in den Llanos und Puerto Ayacucho in Geländewagen, wie im Reiseablauf angeführt, einschließlich der
Transfers und Ausflüge, sofern sie nicht als Möglichkeit/Gelegenheit oder fakultativ gekennzeichnet sind
- Gepäcktransport (20 kg und Handgepäck auf der Langstrecke).
- Verpflegung: In Caracas Frühstück. Während des Aufenthaltes in den Llanos, am Orinoco, in Canaima und in der Gran Sabana Vollpension. Sonst Halbpension
- Unterkünfte: Caracas: RADISSON EUROBUILDING (4*), Mérida: BELENSATE (3*), Llanos: HATO CEDRAL, Puerto Ayacucho: ORINOQUIA LODGE, Canaima: TAPUY LODGE, Santa Elena: YAKOO
LODGE. Änderungen vorbehalten.
- Gut betreut und sicher geführt durch lokale, deutschsprechende Reisebegleitung
- Reisepreissicherungsschein
- Informationsmaterial
nicht enthalten:
- EUR 320 Einzelzimmerzuschlag
- EUR 960 Mehrkosten für Langstreckenflüge in Business Class pro Weg
- Versicherungen
Teilnehmerzahl:
- min. 4 Personen
Visa:
Nicht erforderlich.
Impfungen:
Nicht vorgeschrieben.
Klima:
Venezuela liegt im Bereich der tropischen Klimazone und kann ganzjährig bereist werden. Die beste Reisezeit ist zwischen Oktober und April. In den Anden muß man mit großen Schwankungen zwischen Tages- und Nachttemperaturen rechnen.
Hinweis:
Bei den in dieser Reise enthaltenen Linienflügen ist die Haftung von uns auf den Haftungsumfang der befördernden Luftverkehrsgesellschaft bzw. nach dem Abkommen von Montreal beschränkt.
Routen-, Preis- und Terminänderungen vorbehalten!
Reiseveranstalter-Venezuela.com - Tel. 0800/ 0803010





